Wie kommt man eigentlich auf sowas? "Eyo, lass mal 'nen Koch in 'ne Mikrowelle stecken. Da denken die Leute bestimmt, dass der Mikrowellenfraß total frisch ist und kein Stück nach Chemie schmeckt."
Ich will mich ja garnicht über Fertigprodukte auslassen, schließlich stellen diese einen nicht unerheblichen Teil meiner Ernährung dar. Aber ich fände es deutlich sympathischer, wenn man das Ganze dann auch ganz ehrlich als das verkauft, was es ist. Denn bloß weil ein bärtiger Depp mit weißer Mütze aus der Mikrowelle grinst, geht sicherlich niemand davon aus, dass das Zeug plötzlich ein Hochgenuss wäre.
Sonntag, 20. Januar 2013
Donnerstag, 17. Januar 2013
Freu dich mal!
Mir ist kein passender Titel eingefallen, aber ich glaube, so wichtig ist das auch nicht.
Viel wichtiger ist es, dass viele Leute verstehen, dass sie eigentlich viel glücklicher sein könnten. Wenn sie sich einfach mal freuen würden. Über das was sie haben. Statt sich über das zu ärgern, was sie nicht haben. Oder auch genau andersrum. Um zu erklären, was ich meine, hier mal ein anschauliches Beispiel:
Na gut, der Gedanke, dass es anderen Menschen schlechter geht, ist vielleicht auch nicht gerade optimal. Aber er geht schon in die richtige Richtung. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich es ganz schrecklich finde, wenn zwei ähnlich klingende Wörter aufeinander folgen. Aber zurück zum Thema: Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass man sich bspw. über ein absolut mittelmäßiges Auto auch unheimlich freuen kann. Statt neidisch auf die dicke Karre zu schauen, die an der Ampel neben einem steht, sollte man sich freuen, dass man sich überhaupt ein Auto leisten kann. Viele Leute können das nicht. Zum Beispiel Ich. Eine Phrase zum Abschluss: Denkt mal drüber nach! Ey!
Viel wichtiger ist es, dass viele Leute verstehen, dass sie eigentlich viel glücklicher sein könnten. Wenn sie sich einfach mal freuen würden. Über das was sie haben. Statt sich über das zu ärgern, was sie nicht haben. Oder auch genau andersrum. Um zu erklären, was ich meine, hier mal ein anschauliches Beispiel:
Na gut, der Gedanke, dass es anderen Menschen schlechter geht, ist vielleicht auch nicht gerade optimal. Aber er geht schon in die richtige Richtung. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich es ganz schrecklich finde, wenn zwei ähnlich klingende Wörter aufeinander folgen. Aber zurück zum Thema: Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass man sich bspw. über ein absolut mittelmäßiges Auto auch unheimlich freuen kann. Statt neidisch auf die dicke Karre zu schauen, die an der Ampel neben einem steht, sollte man sich freuen, dass man sich überhaupt ein Auto leisten kann. Viele Leute können das nicht. Zum Beispiel Ich. Eine Phrase zum Abschluss: Denkt mal drüber nach! Ey!
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